Dipl.-Psych. Dutkiewicz & Partner
Dipl.-Psych. Dutkiewicz & Partner   

Dipl. Psychologe, Verkehrspsychologe, MentalCoach

 

 

MPU Vorbereitung

Wir sind seit dem Jahr 2011 spezialisiert in der MPU-Vorbereitung (Syn. Depperl-Test, Idiotentest) und haben vielen Klienten aus ganz Hessen zum Führerschein geholfen aus: Frankfurt a.M., Offenbach am Main, Marburg, Biedenkopf, Wiesbaden, Rüsselsheim, etc.

 

Wir beraten Sie bei verkehrspsychologischen Fragestellungen der Verkehrsbehörden und Führerscheinstellen und bereiten Sie professionell auf die Medizinisch Psychologische Untersuchung (MPU) /Gutachten im Rhein-Main Gebiet (Fankfurt am Main, Offenbach am Main) vor, wenn Ihnen der Verlust des Führerscheins droht bzw. dieser eingezogen worden ist.

 

 

Ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeit liegt im:

MentalCoaching

Wir coachen Menschen, die z. B. ihre sportlichen Leistungen verbessern wollen oder im Unternehmen auf gesunde Art und Weise Verantwortung übernehmen möchten. Wir analysieren Verhaltensmerkmale und suchen nach schnellen und effizienten Lösungen für Ihre Fragen.

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Bei Fragen zur privaten Psychotherapie informieren Sie sich bitte hier!

 

 

Kontaktieren Sie uns:

In einem vertrauensvollen Rahmen garantieren wir Ihnen absolute Diskretion (Schweigepflicht nach § 203 StGB).

 

 

 

 

 

News Ticker - Neuigkeiten - Novitá - Novosti - Eidiseis - News Ticker

 

 

Raserurteil: 18.06.2020

BGH bestätigt Mord-Urteil gegen Berlin-Raser. Der zu Tatzeitpunkt 26 jahre alt Mann war 1,5 Kilometern in der Berliner Innenstadt ein Autorennen mit hohen Geschwindigkeiten gefahren und ignoroerten 11 rote Ampeln. Der Hauptäter rammte auf der Kreuzung mit bis zu 170 Kilometern pro Stunde ein Auto. Der 69 Jahre alte Fahrer wurde im Auto 25 Meter durch die Luft geschleudert und starb sofort.

 

Auto-POSING: 16.02.2020

Neue Gesetzte im Straßenverkehr; s. Straßenverkehrsordnung: https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/K/stvo-novelle-bundesrat.html

Das sogenannte Auto-Posing kann künftig wirksam geahndet werden: Durch die StVO-Novelle kann die Geldbuße für das Verursachen von unnötigem Lärm und einer vermeidbaren Abgasbelästigung sowie dem unnützen Hin- und Herfahren von bis zu 20 Euro auf bis zu 100 Euro angehoben werden.

 

 

Unerlaubtes Nutzen einer Rettungsgasse; 16.02.2020

Bei Nichtbilden einer Rettungsgasse drohen Bußgelder zwischen 200 und 320 Euro sowie ein Monat Fahrverbot. Außerdem droht für diese Verstöße künftig die Eintragung von zwei Punkten im Fahreignungsregister.

 

 

Raser: Fahrverbot bei geringerer Geschwindigkeitsüberschreitung; 16.02.2020

Bei geringeren Geschwindigkeitsverstößen als bisher wird ein Monat Fahrverbot verhängt. Dies gilt innerorts bereits bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 21 km/h.

 

 

Verkehrsgerichttag  2020

Aggressivität im Straßenverkehr

 

 

Patient darf unter Cannabis-Einfluss Auto fahren

 

Wie andere Patienten, die mit Medikamenten behandelt werden, die die psychomotorische Leistungsfähigkeit beeinträchtigen können, dürfen auch Cannabis-Patienten am Straßenverkehr teilnehmen. Dies entschied das Verwaltungsgericht Düsseldorf. Es ist nicht das erste Gericht, das ein solches Urteil gefällt hat.

Juristisches Neuland": Patient darf unter Cannabis-Einfluss Auto fahren

Düsseldorf. Autofahren unter Drogeneinfluss? In Deutschland gibt es dahingehend strikte Regeln und entsprechende Strafen bei Missachtung – am Düsseldorfer Verwaltungsgericht wurde nun ein Urteil gesprochen, das für Diskussionsstoff sorgt.

Ein 35-Jähriger Handwerker, der aus medizinischen Gründen Cannabis verordnet bekommt, darf trotzdem Auto fahren. Das entschied das Düsseldorfer Verwaltungsgericht am Donnerstag. Der Rhein-Kreis-Neuss wurde verpflichtet, ihm einen Führerschein auszustellen.

Ein Gutachter hatte dem Kläger aus Dormagen die volle Fahrtüchtigkeit unter Cannabiseinfluss attestiert - sogar für Lastwagen. Die Entscheidung sei aber kein Freibrief für Cannabispatienten, sich ans Steuer zu setzen, betonte der Richter. Richter Dr. Stuttmann sprach laut Bild-Zeitung von „juristischem Neuland“, da bundesweit zuvor noch kein Gericht in einem „Hauptsacheverfahren“ so entschieden habe.

Individuelle Prüfung bei entsprechenden Fällen

Jeder Fall müsse einzeln geprüft werden. Das Düsseldorfer Verwaltungsgericht habe damit erstmals einen solchen Fall in einem Hauptsacheverfahren entschieden. Bislang habe es nur Eilentscheidungen gegeben. Gegen die Entscheidung kann der Kreis Neuss beim Oberverwaltungsgericht Münster in Berufung gehen (Az.: 6 K 4574/18).

Bekifft am Steuer – Führerschein nicht automatisch weg

Sofern sich Autofahrer nach dem Konsum von Alkohol, Cannabis oder anderen Drogen fahruntauglich ans Steuer setzen, wird der Führerschein normalerweise eingezogen. Laut eines Urteils des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig aus dem Frühjahr 2019 führt eine einmalige Autofahrt unter Cannabiseinfluss allerdings nicht mehr automatisch dazu, dass dies passiert. Stattdessen müssen die Fahrerlaubnisbehörden zunächst eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) anordnen Der THC-Grenzwert für Autofahrer liegt bei einem Nanogramm Tetrahydrocannabinol (THC) je Milliliter Blutserum.

(Quelle: http://www.cannabis-med.org/german/acm-mitteilungen/ww_de_db_cannabis_artikel.php?id=297)

 

Müdigkeit am Steuer

11.02.2019

Müdigkeit verursacht 18,2% aller Unfälle. https://www.bibliomedmanager.de/zeitschriften/artikeldetailseite-ohne-heftzuweisung/37441-klare-regelungen-zum-schutz-vor-ueberlastung/

 

Neue MPU-Gebühren

29.10.2018

Die MPU-Gebühren können von nun an frei von den Gutachtenstellen gesetzt werden. Bisher bestimmte die Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr die Höhe der Gebühren.

 

Cannabispatienten müssen Waffenschein abgeben

22.02.2018

Wer Cannabis aus medizinischen Gründen konsumieren darf, muss seinen Waffenschein abgeben. Das hat der Bayrische Verwaltungsgerichtshof entschieden.

(Aktenzeichen: 21 CS 17.1521).

http://www.vgh.bayern.de/media/bayvgh/presse/17a01521b.pdf

 

 

Cannabiskonsum und Fahreignung

24.-26.01.2018

https://www.deutscher-verkehrsgerichtstag.de/images/pdf/5AK_empfehlungen_56_vgt.pdf

Hier stehen die aktuellen Empfehlungen des Verkehrsgerichtstag in Goslar.

 

Neues Gesetz zu THC / Cannabis:

6. März 2017: THC ist nun verschreibungsfähig und der Hanfverband meldet dazu: https://hanfverband.de/nachrichten/pressemitteilungen/gesetz-fuer-cannabis-als-medizin-tritt-in-kraft

 

Neues Gesetz zur Bekämpfung der Verbreitung neuer psychoaktiver Stoffe (NpSG)

im Bundesanzeiger veröffentlicht und ist somit in Kraft getreten:

21.11.2016 s.unter http://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl#__bgbl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl116s2615.pdf%27%5D__1480450264938

Artikel 3: "Es ist verboten, mit einem neuen psychoaktiven Stoff Handel zu treiben, ihn in den Verkehr zu bringen, herzustellen, ihn in den, aus dem oder durch den Geltungsbereich dieses Gesetzes zu verbringen, ihn zu erwerben, ihn zu besitzen oder ihn einem anderen zu verabreichen."

 

Alkohol: Situation in Deutschland

  • Juli 2016; Fetale Alkoholspektrum-Störung: "Jedes Jahr kommen in Deutschland zahlreiche Kinder mit Fetalen Alkoholspektrum-Störungen (FASD) zur Welt. Die jungen Patientinnen und Patienten werden bislang oft nicht richtig oder fehldiagnostiziert. Eine frühe, korrekte Diagnose ist jedoch wichtig, um die betroffenen Kinder und Jugendlichen adäquat zu fördern und ihnen ein selbstständiges Leben zu ermöglichen. Ein vom Bundesministerium für Gesundheit geförderter Expertenkonsens hat nun eine entsprechende wissenschaftliche Diagnose-Leitlinie entwickelt". Lesen Sie mehr: http://www.drogenbeauftragte.de/drogen-und-sucht/alkohol/alkohol-situation-in-deutschland.html

 

  • 01.2016; "9,5 Mio. Menschen in Deutschland konsumieren Alkohol in gesundheitlich riskanter Form. Durchschnittlich werden pro Kopf der Bevölkerung jährlich zehn Liter reinen Alkohols konsumiert. Etwa 1,3 Mio. Menschen gelten als alkoholabhängig. Nur etwa 10 Prozent unterziehen sich einer Therapie - oft erst viel zu spät nach 10 bis 15 Jahren einer Abhängigkeit. Jedes Jahr sterben in Deutschland 74.000 Menschen an den direkten und indirekten Folgen ihres Alkoholmissbrauchs. Die volkswirtschaftlichen Kosten belaufen sich auf 26,7 Milliarden Euro, davon sind allein 7,4 Milliarden direkte Kosten für das Gesundheitssystem". Lesen Sie mehr: http://www.drogenbeauftragte.de/drogen-und-sucht/alkohol/alkohol-situation-in-deutschland.html

 

 

Medizinisch Psychologische Untersuchung (MPU):

  • Ein anerkanntes Labor für Haar- und Urinanalysen für die Medizinisch Psychologische Untersuchung (MPU) in Frankfurt am Main ist das Institut für Rechtsmedizin, Forensische Toxikologie der Goethe Universität von Herrn Prof. Dr. Tönnes.

 

  • Achtung Fahradfahrer! 19.03.2016, MorgenPost. VerwaltungsGericht Neustadt untersagt wegen Drogen auch das Fahrradfahren (Az. 3L 1112/15.NW). ...die Führerscheinstelle kann auch das Fahrradfahren verbieten, obwohl dafür keine Fahrerlaubnis benötigt wird. Ein Mann hatte eine Kräutermischung geraucht und war mit dem EBike gefahren.In seinem Wahn zog er sich aus und tanzte auf der Straße herum. Bei einer Blutprobe waren Cannabis und synthetische Cannabidoide nachgewiesen worden. daraufhin forderte die Führerscheinstelle eine MPU. Als er diese nicht machen wollte, untersagte ihm die Behörde nicht nur das Autofahren, sondern auch das Fahren von Mofas und Fahrrädern.

 

  • Alkohol-Interlock und Empfehlungen zur MPU. Der Verkehrsgerichtstag empfiehlt durchaus die Einführung des Interlocks, hält aber die MPU für unverzichtbar, da sich nur durch eine gezielte psychologische Intervention langfristig das Verhalten verändern kann. Der 55. Deutsche Verkehrsgerichtstag (55. VGT) fand vom 25. bis 27. Januar 2017 in Goslar statt: http://www.deutscher-verkehrsgerichtstag.de/

 

 

  • 07.2017; MPU-Rechtspraxis: Auch in Bayern erst ab 1,6 Promille zur MPU - der Depperltest. Nach einem Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (VGH) in 03.2016, bei der eine Frau mit 1,28 Promille zur medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) sollte, klagte diese mit Erfolg. Der VGH hatte die Revision zugelassen (Aktenzeichen: 11 BV 14.2738) und gab der Frau recht, dass eine MPU deutschlandweit erst an 1,6 Promille verlangt werden darf.

 

 

 

 

 

Besondere und kuriose Verkehrsvorschriften im Ausland:

  • Frankreich: Hier müssen Autofahrer ein Alkoholtest-Set dabei haben, auch Ausländer. Allerdings droht kein Bußgeld. Parkknöllchen können vor Ort oft im Tabakladen mit dem Kauf einer Bußgeldmarke ("Timbre amende") beglichen werden.
  • Tschechien: Bei Verkehrskontrolle wird immer ein Alkoholtest gemacht. fahrer über 65 brauchen eine Gesundheitsbestätigung.
  • Spanien: Zwei Warndreiecke  müssen einheimische Fahrzeuge, aber auch Mietwagen mit sich führen. Auf Bußgelder gibt es immer 50% Rabatt, wenn diese innerhalb von 20 Tagen bezahlt werden.
  • Österreich: Mautsünder zahlen 120,-€ Ersatzmaut. Wer das nicht tut, zahlt ein Bußgeld zwischen 300,- und 3000,-€. Die "Blaulichtsteuer" von 36,-€ muss gezahlt werden, wenn die Polizei bei Sachschäden gerufen wird, wo es problemlos nur um einen Datenaustausch gegangen wäre.
  • Italien: Ab 1,5 Promille drohen bis 6000,-€ Strafe.Im schlimmsten Fall kann der PKW beschlagnahmt und zwangsversteigert werden. Fährt ein Motoradfahrer ohne Helm, dann kommt das Motorrad 60 Tage in Sicherungsverwahrung. Wer in Innenstadtzonen ("Zona a traffico limitato") einfährt, muss mit Geldbußen ab 100,-€ rechnen.
  • Griechenland: Geldbußen verdoppeln sich, wenn nicht innerhalb von 10 Tagen gezahlt wird. 700,-€ bei Rotlichtverstoß statt 350,-€.
  • Schweiz: Bei "Rasertatbestand" droht mindestens ein Jahr Haft und die Einziehung des Fahrzeugs. Raser ist, wer in Tempo-30-Zone mehr als 40 km/h und auf der Autobahn mehr als 80km/h zu schnell fährt.

 

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Paket Verkehr / Punkte: 999,- €

Paket Alkohol: 1099,-€

Paket Drogen: 1099,-€

Paket Alkohol + Drogen: 1299,-€

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Sperrfristverkürzung

Paket 599,-€

MentalCoaching

Preise auf Anfrage.

Psychotherapie

Preis laut GOP 115,-€/h

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